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  • Stev Klapschuweit

Weisheit spielen. Erkenne dein Spiel und werde zum Beobachter...


Ich spiele. Du spielst. Wir spielen. Immer.


So wie Gott spielt. Angeregt durch Sophie, die Weisheit und Gottes liebstes Kind.

"...Die Weisheit tut was Kinder tun; sie spielt vor Gott. Sie zerrt aus keinem Wissensfundus, sie entwirft keine Strategien, sie greift nicht auf Erfahrungen zurück oder prüft Möglichkeiten.

Sie belehrt nicht und baut keine komplizierten Gedankengebäude. Sie spielt zweckfrei, planlos, freudig, selbstvergessen.

So ist auch Gott kein Regisseur. Er verfolgt keine Strategie oder einen Zweck bei der Erschaffung der Welt, es ist einfach ein kreatives Spiel, kindliche Freude am Sein und an den Dingen, die er schafft…"


Doch wer ist eigentlich dieser Gott …?


Wie sieht mein Spiel aus?

Ich wähle auf einer wesentlichen Ebene meine Verstrickungen, um für eine Zeit zu vergessen, wer ich wirklich bin. So möchte ich die Welt erfahren, so wird pures Erleben möglich. Der Grad meiner Verwicklung entspricht dem Spiel – Level, welches ich wähle und tragen kann. Kein Wesen wählt eine Verwicklung derer es nicht gewachsen ist.


Es beginnt demnach alles mit einem Spiel.


Zunächst vergesse ich, dass ich der Spielleiter bin.

Dann vergesse ich, dass ich alle Mitspieler selbst erschaffe.

Im Körper angekommen vergesse ich - hinter Gedanken und Gefühlen - dass ich in meinem Spiel bin.


Doch was als Spiel beginnt, wird als Spiel enden…

….

Mein Spiel erscheint mir zunächst mehr als Kampf und Verteidigung. Ich verwickle mich in der Illusion von Trennung; es gibt plötzlich Gewinnen und Verlieren.

Ich glaube Gewinnen zu müssen und nicht Verlieren zu dürfen. Das strengt an und gleichzeitig verschafft es mir Fähigkeiten, welche mich sicher fühlen lassen… bis die Anstrengungen zu groß werden…

Im Spiel gibt es kein Gewinnen und Verlieren. Diese Trennung ist Irrsin.

Denn der Gewinn ist die Spielerfahrung, das Erleben selbst.


So kann auch meine Entwicklung zurück zur Klarheit, gekennzeichnet durch das Erkennen einer höheren Ordnung, nur als Spiel gewonnen werden.

Spielen um des spielens willens statt Ehrgeiz ist der Weg zur Erkenntnis.

Das bedeutet: Weisheit spielen.


Meine Gabe ist es Dich an dein Spiel zu erinnern und dir spielerisch deine eigene Weisheit erfahrbar zu machen.

Da wo Du um Erkenntnisse kämpfst, bring ich dich zurück in dein Spiel.


Du erlebst Dich wieder als Spieler. Spielend im Hier & Jetzt; neugierig und freudig beobachtend ohne etwas ändern zu wollen.

Du stellst keine Bedingungen und verteilst Erwartungen.

Kontrollierst nicht mehr, ob beides erfüllt wird. Du bist einfach in deiner Weisheit. Wie Gott.

(Gibt es demnach einen Unterschied zwischen Dir & Gott?)


Einfach spielen.

Einfach Leben.

Nichts ändern wollen, Freude am Erleben.


Menschen sind dann wieder Mitspieler, von dir erschaffen und ins Spiel geholt auf der Ebene des Spielleiters. Sie sind Objekte deiner Lebenserforschung.

Und Forschen ist offen:

Kein Widerstand, kein Streben, kein Opfer, nur Täter, kein Kampf, keine Schwere, keine Kindheit, die es dir besonders schwer gemacht hätte.


Nichts was integriert oder „weggezaubert“ werden müsste. Wenn du damit anfängst, darfst du feststellen, dass es kein Ende gibt. Wollen & Streben bestimmen dann deinen Tag.

Denn egal wie „weit du kommst“, es ist schwer nicht mehr über einen Stachel nachzudenken…


Aber Stachel ist gar kein Stachel, er ist dein Spielzeug in deinem göttlichen Spiel…

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Stev Klapschuweit

 

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